Vielfalt und Vernetzung im Turnen

Hrsg. S. Korban, M. Brams, L. Hennig & T. Heinen

Vielfalt und Vernetzung im Turnen

Jahrestagung der dvs-Kommission Gerätturnen vom 05.-07.09.2016 in Augsburg (dvs Band 264)

ISBN

978-3-88020-654-0

Buchreihe:

Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft

Band:

264

Format:

DIN A5

Auflage:

1.

Publikationsjahr:

2017

Seitenzahl:

140

15,00 €

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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  • 17423

Wissenswertes

Im Turnen vereinen sich in geradezu einzigartiger Weise die Vielfalt des klassischen Turnens und artverwandter Sportarten, die sich stetig weiterentwickeln. Erkennbar sind darüber hinaus zunehmend auch Vernetzungstendenzen im Turnen. So werden moderne Formen des Tanzes und der Bewegungskunst häufig mit turnerischen Elementen angereichert. Der vorgelegte Tagungsband dokumentiert zentrale Beiträge der Jahrestagung der Kommission „Gerätturnen“ der deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, welche vom 5. bis 7. September 2016 an der Universität Augsburg stattfand.
Zielstellung der Tagung war es, „Vielfalt und Vernetzung im Turnen“ in diversen Settings auch unter dem Aspekt der Heterogenität und der Konsequenzen für Lehr- und Lernprozesse zu diskutieren. Die Beiträge beschäftigen sich vor dem Hintergrund dieser Thematik sowohl mit klassischem Turnen als auch mit angrenzenden Sportarten und Bewegungsfeldern aus Sicht der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen. In praktischen Beispielen zum „AcroYogaTM“ und „Beach-Jumping“ wird aufgezeigt, wie „Vielfalt und Vernetzung“ in diesen Sportarten umgesetzt werden kann.

Herausgeber/innen
Sandra Korban ist Akademische Rätin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen videobasiertes Bewegungslernen und diagnostische Kompetenz im Gerätturnen.
Michaela Brams ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg. Sie befasst sich u.a. mit Formen adaptiven Unterrichtens in heterogenen Lerngruppen im Turnen im schulischen Bereich.
Linda Hennig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bewegungs- und Trainingswis-senschaft der Sportarten I, Abteilung für Gerätturnen, Gymnastik/Tanz und Kampfsport an der Universität Leipzig. Ihr Forschungsinteresse gilt mentalen Repräsentationen turnspezifi-scher Fertigkeiten im schulsportlichen Kontext.
Thomas Heinen ist Professor für Bewegungs- und Trainingswissenschaft mit dem Schwerpunkt Turnen/Kampfsportarten an der Universität Leipzig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Feld der Kopplung von Wahrnehmung und Handlung bei komplexen Fertigkeiten.

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